"Pälzer Weltachs"

Tief im Pfälzerwald zwischen Johanniskreuz und Waldleiningen befindet sich der Mittelpunkt der Welt, das behaubtet jedenfalls der Heimatdichter Paul Münch. Auf Anregung des damaligen Waldleininger Forstmeisters wurde auf dem 459m hohen Roßrück im Jahre 1964 die Weltachs eingeweiht.

Die bayerische Verwaltung ließ auf einem kleinen Felsentisch eine Landmarke setzen, um die Umgebung typografisch vermessen zu können. An sich nichts Außergewöhnliches. Doch der Mundartdichter Paul Münch (1879-1951) machte hier in einem Gedicht die Achse der Welt daraus.

Seither wird jedes Jahr bei einer feierlichen Zeremonie die Weltachs "ingeschmeert un ufgebasst das nix passeert."

Das ganze Gedicht können Sie hier nachlesen: 

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