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„Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Verbandsgemeinde!

„Das soll ein Weihnachtsbild sein?“ so der erste Gedanke, als ich bei der Suche nach einem Motiv für die diesjährige Weihnachtszeit auf obige Bild gestoßen bin. Und tatsächlich ist diese Weltkugel, die von Händen aufgefangen und gehalten wird, kein typisches Weihnachtsbild mit Krippenszene, Weihnachtsromantik oder Lichterglanz. Den einen oder die andere wird sie zunächst wohl eher an Themen wie die Bewahrung der Schöpfung, an die Enzyklika "Laudatio si" von Papst Franziskus, an die Friday-for-future-Bewegung oder Ähnliches erinnern.

Und doch – je länger ich mich in die Betrachtung dieses Bildes vertiefe, umso mehr habe ich darin eine Weihnachtsbotschaft entdeckt, die gerade in diesem Jahr hochaktuell ist.

Viele Menschen haben derzeit den Eindruck, dass sich unsere Welt am Abgrund oder gar bereits im freien Fall befindet: Klimakrise, Flutkatastrophe, Flüchtlingsströme, Verrohung der Sprache vor allen Dingen im Internet,……..man könnte die Liste beliebig fortschreiben. In besonderer Weise hat die Corona-Pandemie das Weltbild vieler Menschen abstürzen lassen, sei es dadurch, dass sie selbst mit dem Virus infiziert wurden, sei es durch die Bedrohung ihrer wirtschaftlichen Existenz, durch Erfahrungen von Einsamkeit, Isolation und Streit oder auch durch die Einsicht, dass wir diese Welt und damit auch unser Leben doch nicht so ganz in der Hand haben.

Wenn wir nun am Ende dieses Jahres Weihnachten feiern, dann feiern wir, dass die Welt sich eben nicht im freien Fall befindet. Gott wird Mensch, um unsere Welt, ja jeden von uns ganz persönlich in allen Abgründen die uns bedrohen, aufzufangen, zu tragen und zu halten. „Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand, die er zum Heil uns allen barmherzig ausgespannt“, so dichtete im Jahr 1941 Arno Pötzsch.

Gott wird Mensch, einer von uns, damit wir erkennen, wie nah er uns ist. Seit das Kind in der Krippe lag – seit Gottes Wort Fleisch geworden ist – dürfen wir aus der Gewissheit leben, dass dieses Kind in der Krippe die ganze Welt auffängt und trägt und hält.

Am Ende eines Jahres, das für uns alle, ja für die ganze Welt, zu einer großen Herausforderung wurde, wünsche ich Ihnen diese Gewissheit: Wenn wir Weihnachten feiern, dann feiern wir, dass die Welt nie tiefer fällt als in Gottes Hand!

Mit diesem Weihnachtswunsch verbinde ich ein ganz großes Lob und Dankeschön für Ihr Verständnis und Ihre Geduld in einer besonders herausfordernden Zeit und herzlichste Segenswünsche für das neue Jahr 2022.

Andreas Alter

(Bürgermeister)“